
Head of Safety & Reliability

- Dipl.-Ing. M.Stanger
Markus Stanger studierte an der Technischen Universität München Maschinenbau mit Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik. Der diplomierte Ingenieur kann heute auf eine 18jährige Erfahrung in der Luftfahrtindustrie verweisen. Seine durch mehrjährige Auslandsaufenthalte geprägte berufliche Karriere begann beim neugegründeten Unternehmen BMW Rolls-Royce (heute Rolls-Royce Deutschland), bei welchem er in Entwicklung, Zulassung, Integration und technischer Betreuung der BR710- und BR715-Triebwerksfamilie eingebunden war. Neben Tätigkeiten als Berechnungsingenieur sowie als technischer Kundenbetreuer begleitete er die Entwicklungsprojekte in erster Linie als Ingenieur für technische Sicherheit- und Zuverlässigkeit und späterem Leiter desselben Fachbereiches. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn über CargoLifter Development zu Airbus UK nach Bristol/Filton und Airbus Deutschland nach Hamburg. Bei letztgenanntem Konzern war er als Analytiker und Projektmanager mit umfangreichen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalysen an Kraftstoff- und Kabinensystemen des A380, des A400M und des A350 betraut. Seit Herbst 2007 zeichnet er bei der FTI Group als Leiter des Bereiches Sicherheit- und Zuverlässigkeit für den Aufbau des entsprechenden Fachbereiches, für Projektakquise und -koordination und schließlich für Analysetätigkeiten verantwortlich.
Specialist Safety & Reliability

- Dr.-Ing. C.Riediger
Carsten Riediger absolvierte sein Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität Berlin. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Luftfahrtforschung hat er sich der Entwicklung von Luftfahrtsystemen zugewandt und dabei Erfahrungen als Systemingenieur und Projektleiter in verschiedenen Flugzeugprogrammen bei Dornier (328 und 728) und Airbus (A380, A350 und A400M) gesammelt. Seit 2006 arbeitet der promovierte Ingenieur bei der FTI Group und bringt seitdem seine vielfältigen Erfahrungen in verschiedenen Entwicklungsprojekten zum Einsatz. Als Beispiel seien umfangreiche Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalysen für ein Regelungssystem zur Reduktion von Rotorlasten (Tilt & Yaw Control System) sowie für ein hydraulisches Blatteinstellwinkelsystem (Pitch Control System) im Bereich Windenergieanlagen genannt. Desweiteren widmet er sich im Bereich des A400M Frachtlade- und Luftabwurfsystems (FBCHS/ADS) sowie im Bereich des A330-200F Frachtladesystems der erfolgreichen Umsetzung der herstellerspezifischen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalysen.
Specialist Safety & Reliability

- Dipl.-Ing. P.Leclaire
Pierre Leclaire ist seit Mitte 2008 als Spezialist im Bereich Sicherheit & Zuverlässigkeit bei der FTI Group tätig. Der an der „Université de Montréal“ ausgebildete Diplomingenieur für Maschinenbau kann auf eine 20-jährige Erfahrung in der Luftfahrtindustrie verweisen. Seine berufliche Karriere begann bei Bombardier und Pratt & Withney in Kanada. 1993 wanderte er mit seiner Familie nach Deutschland aus und schloss sich dem neu gegründeten Unternehmen BMW Rolls-Royce (heute Rolls-Royce Deutschland) an. Hier war er über 15 Jahre an der Entwicklung, Zulassung und Integration der BR710 und BR715 Triebwerksfamilie beteiligt. Neben seinen Tätigkeiten in den Bereichen Konstruktion und Technische Kundenbetreuung, begleitete er die Entwicklungsprojekte in erster Linie als Ingenieur für Sicherheit und Zuverlässigkeit. Seine hieraus gewonnenen Erfahrungen setzt er nun in anspruchsvollen Luftfahrtprojekten, beispielsweise dem A400M Frachtlade- und Luftabwurfsystems (FBCHS/ADS), für die FTI Group um.
Safety & Reliability

- Dipl.-Ing. X.Fang
Xiaomeng Fang ist seit Beginn 2008 als Mitarbeiterin im Bereich Sicherheit & Zuverlässigkeit tätig. Ihr Studium der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik absolvierte sie an der Technischen Universität München. Fundierte Kenntnisse im Bereich elektronischer Systeme gestatteten der Diplomingenieurin federführenden Einsatz und erste Erfolge in anspruchsvollen Projekten, bei denen es um Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalysen an Rechnersystemen geht, welche im Bereich Windenergieanlagen und Luftfahrt zum Einsatz kommen. Als Beispiel sei auf die Rechnereinheit (Electronic Unit) innerhalb der A400M Lademeister-Station (LMWS) verwiesen.
Safety & Reliability

- BSc Peter Sprosson
Peter Sprosson verfügt über langjährige Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Luft- und Raumfahrt. Das Mitglied der Royal Aeronautical Society studierte Luftfahrttechnik an der Bristol University und absolvierte zeitgleich eine Ausbildung im heutigen Airbus-Werk, Filton (UK). Während seiner 18-jährigen Tätigkeit bei Marconi Avionics, gehörten Design und Flugerprobung von Flugkontrollsystemen (i.e. Lynx, Tornado) und Fly-by-Wire-Systemen (i.e. Jaguar, Typhoon) zu seinen Aufgaben. Später arbeitete er bei Westland Helicopters an der Flugregelung des EH101 Hubschraubers bevor er anschließend eine Projekt-Management-Stelle zur Ausbildungsunterstützung (fliegendes Personal) bei British Aerospace übernahm. Danach befasste sich Peter Sprosson mit dem Sicherheitsmanagement und Zuverlässigkeitsstudien für eine neue Fregatte der Marine und erlangte in diesem Zusammenhang ein Diplom bzgl. Qualitätsverbesserung und Systemzuverlässigkeit an der Londoner City University. Später war er für Cargo Lifter in Deutschland tätig, wo er in erster Linie das DOORS Management System betreute, bevor er zu Rolls-Royce Deutschland nach Dahlwitz wechselte. Dort arbeitete er einige Jahre im Bereich Sicherheit & Zuverlässigkeit für Fluggasturbinen. Seit Januar 2009 unterstützt der erfahrene Ingenieur das Safety & Reliability Team bei FTI, wobei er sich maßgeblich mit Frachtlade- und Abwurfsystemen beschäftigt.
© by FTI Group



