FAQ

Aufgrund des modularen Konzeptes sind die Nutzungsmöglichkeiten vielfältig und individuell kombinierbar. Die Systeme bestehen jeweils aus einer Basisausstattung, die individuell erweiterbar ist.

Unsere Produkte und Systeme sind in nahezu alle Flugzeuge integrierbar. Als zugelassene Designorganisation (DOA) nach EASA.21J sind wir in der Lage, Modifizierungen selbst vorzunehmen, auf Wunsch auch als STC.

 

 

In der Regel kann FTI die vorhandene Infrastruktur nutzen und einzelne Module, z.B. einen Digital Video Recorder ergänzen oder austauschen. Auch die Einbindung zusätzlicher Kameras o.ä., z.B. im Cargo-Bereich als Ergänzung zur Kabine ist möglich.

Ja. Basierend auf unserem langjährigen Know-how und unserer Zertifizierung gemäß EASA.21J.

Auf Wunsch bieten wir Ihnen eine komplette Lösung und übernehmen auch gern die Installation für Sie.

Die Komponenten und Systeme sind frei kombinierbar und individuell skalierbar, abhängig von der jeweiligen Ausstattung des Flugzeuges. Je nach Rechenleistung ist es z.B. möglich, die Funktionen direkt in die Endsensorik zu verlagern. So kann beispielsweise eine Kamera direkt mit bestimmten Funktionen versehen werden, ohne dass für diese Applikation ein gesonderter Rechner notwendig ist. Wir unterbreiten Ihnen gern ein optimales Lösungsangebot für Ihre Bedürfnisse.

Ja, denn unsere Systeme sind keine Insellösungen. Aufgrund des modularen Konzeptes sind die Nutzungsmöglichkeiten vielfältig und individuell kombinierbar. Die Anzahl der möglichen Kameras (abhängig von der gewünschten Leistung und Qualität) kann beliebig auf verschiedene Bereiche aufgeteilt werden, z.B. Kabine, Cockpit, Cargo.

Die Kameras variieren vom Standard-Modell bis hin zur intelligenten Full HD-Kamera, die zusätzlich mit Infrarot-Beleuchtung und Mikrofon ausgestattet werden können. Auch eine Ergänzung mit Radar- und weiteren Sensoren ist möglich, z.B. um Rauchentwicklung zu erkennen.

FTI hat ein Wireless Ground Tool (WGT) entwickelt mit dessen Hilfe die Daten aus dem Flugzeug per WLAN, GSM oder SATCOM in das Security Office übertragen werden kann. Sogar während des Fluges.

Die Daten sind i.d.R. vom Flugpersonal und im Cockpit abrufbar. Dabei kann individuell zwischen verschiedenen Kameras gewählt werden. Die Anzeige erfolgt im Einzelmodus (eine Kamera) oder im Quad-Modus (gleichzeitige Darstellung von 4 Kameras als Übersicht). Zusätzlich ist eine Übertragung der Daten an eine Bodenstation möglich.

Mittels der Central Video Unit (CVU), einer Weiterentwicklung des DVR (Digital Video Recorder) für A380, ist eine Video- und Audio-Aufnahme möglich. Die generierten Videodaten werden verschlüsselt auf einer Cartridge gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt über die Ground Station eingelesen und abgerufen werden.

Sofern im Flugzeug ein SATCOM-System existiert, ist mittels der FTI CVU (Central Video Unit) eine Übertragung der Videodaten vom Flugzeug zum Boden möglich. Auch während des Fluges.

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